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Der EU-Reformvertrag ist bei der Volksabstimmung in Irland gescheitert. 53,4 Prozent der Iren stimmten mit Nein, teilte ein Sprecher der irischen Referendumskommission am Freitagnachmittag unter dem frenetischen Jubel der Vertragsgegner im Regierungssitz Dublin Castle mit. EU-Ratspräsident Janez Jansa nahm das Nein "mit tiefstem Bedauern" zur Kenntnis, kündigte aber ebenso wie EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso an, am Vertrag von Lissabon festzuhalten.
http://www.krone.tv/krone/S25/object_id__104114/kmwebtv/index.html


 

Verschärfte Anti-Raucher-Regelungen beschlossen
Für Raucher wird es nun auch in der österreichischen Gastronomie ungemütlich. Eine Verschärfung des Tabakgesetzes, die am Mittwochnachmittag im Nationalrat mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und Grünen beschlossen wurde, bringt eingeschränkte Raucherzonen in Lokalen. Einzig in Gaststätten bis maximal 50 Quadratmetern kann der Wirt noch frei entscheiden, ob er das Rauchen erlaubt.

Bei Lokalen mit einer Grundfläche zwischen 50 und 80 Quadratmetern muss die zuständige Behörde beurteilen, ob eine räumliche Trennung etwa unter dem Aspekt des Denkmalschutzes möglich ist. Bei noch größeren Gastronomie-Einrichtungen ist zwingend vorgeschrieben Raucherzimmer einzurichten, sofern der Wirt Nikotin-Genuss überhaupt zulassen will. In Räumen, in denen geraucht werden darf, hat die Kennzeichnung überdies den gut sichtbaren Warnhinweis "Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Mitmenschen" zu enthalten.

Im Gesetz sind zudem besondere Schutzbestimmungen für in der Gastronomie tätige Personen vorgesehen, vor allem für Jugendliche und werdende Mütter, die in Räumen, in denen sie der Einwirkung von Tabakrauch ausgesetzt sind, nicht arbeiten dürfen. Außerdem muss im Kollektivvertrag festgelegt sein, dass der Arbeitnehmer auch dann Anspruch auf Abfertigung im gesetzlichen Ausmaß hat, wenn er sein Arbeitsverhältnis wegen der Belastung durch die Einwirkung des Passivrauchens kündigt. Bei Verstößen müssen die Inhaber der Betriebe mit Geldstrafen bis 2.000  bzw. 10.000 Euro (im Wiederholungsfall) rechnen, zuwiderhandelnde Gäste mit Geldstrafen bis zu 100 bzw. 1.000 Euro.

Wichtiger Schritt für den Gesundheitsschutz
Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky meinte, das Gesetz sei ein weiterer Aspekt, um die Menschen vom Rauchen wegzubekommen, ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger nannte die Regelungen einen wichtigen Schritt für den Gesundheitsschutz. Für die SPÖ verwies der Abgeordnete Dietmar Keck auf den notwendigen Arbeitnehmerschutz auch in der Gastronomie. Grünen-Gesundheitssprecher Kurt Grünewald meinte, es müsse sehr genau evaluiert werden, ob dieser erste Schritt zum Nichtraucher-Schutz ausreichend sei.

Seitens der FPÖ argumentierte der Abgeordnete Lutz Weinzinger das Nein seiner Fraktion damit, dass Fast Food ja auch nicht verboten werde, obwohl die Kinder davon verfetten. BZÖ-Klubchef Peter Westenthaler sprach von einem Eingriff in die persönlichen Freiheiten.

Unzufrieden mit den strengeren Regeln für Raucher zeigten sich auch die Gewerkschafter der FCG/vida. Nachbesserungen seien notwendig, die Sozialpartnereinigung wäre tiefgreifender gewesen als die gesetzliche Verankerung, kritisierte Vorsitzender Alfred Gajdosik. Nichtrauchende Mitarbeiter könnten einen Raucher-Betrieb verlassen. Das AMS könne sie jedoch wieder an ein Unternehmen vermitteln, in dem der Glimmstängel erlaubt sei. Lehnen die Betroffenen dieses Angebot ab, würden sie jeden Anspruch auf Arbeitslosengeld verlieren.
http://www.krone.at/




WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE DER GLEICHBERECHTIGUNG

 Bundespräsident Heinz Fischer hat den EU-Reformvertrag Unterschrieben


Lassen wir uns diese gefährlich undemokratischen Zustände nicht mehr länger
gefallen! (Zwang zum Gen-Essen, Kriegsteilnahme, Ende der Kollektivlöhne etc.)

Helfen Sie uns, bei der Finanzierung unserer Verfassungsklage mit Ihrer Spende!

 

Mit freundlichem Gruß
Gerhard Reiter
Sprecher „Rettet-Österreich“

P.S. Letzte Meldung: „Rettet-Österreich“ hat heute die 200.000 Unterschriften Marke überschritten!

 
















 



Bürgerinnen und Bürger aus Österreich Wacht endlich auf,wehrt Euch gegen den Staat,der 

1,Ohne Volksabstimmung den EU Vertrag Unterschreibt,obwohl
70% dagegen sind.
2,Verbotskultur - das Jahr 2007 war ein Jahr der Verbote
3,Die Überwachung per Internet und Telefon für alle Bürger wird bald Realität werden
4,Die Kleinen Wirte werden bei Einführung eines Rauchverbotes alle Bankrott gehen 
5,Auf den Flaschen der Alkoholischen Getränke werden bald ebenfalls Idiotische Wahrnhinweise wie auf den Zigarettenpackungen zu sehen sein
6,Tabakwaren werden von Frau Oberhauser(SPÖ) als Fäkalien bezeichnet
7,Reduzierung der Tabakausgabestellen, Verbot der Zigarettenautomaten 
8,Die Verbote werden immer mehr
9,Herren der EU Drohen mit der Guillotine
10,EU-Kommission und –Parlament streben ein europaweites Rauchverbot ab 2009 ein.
Wer nun noch immer nicht die Prohibitionssabsichten sieht kann nur Blind sein

Wartet nicht bis es zu spät ist,sondern Handelt jetzt aber schnell.
Schreibt Beschwerden an die Politiker.
Unterschreibt unsere Petitionen
Sammelt selbst Unterschriften
Den nur Gemeinsam sind wir stark






Die 26 Berühmtesten Raucher

ein Bild Jopi Heesters
fühlt sich an Diktatur erinnert
ALLE BESUCHER DIE UNSERER MEINUNG SIND SOLLTEN SICH BITTE IN DAS GÄSTEBUCH EINTRAGEN UND WER MIT UNS KÄMPFEN MÖCHTE KANN AUF
WUNSCH IN DIE UNTERSTÜTZERLISTE 
AUFGENOMMEN WERDEN.AUCH PER E-MAIL.


DAS GRÖSSTE GUT DES MENSCHEN
IST SEIN FREIER WILLE

ein Bild
Dieser Kampf wurde verloren.
Ab 1.9.2007 ist in den Zügen der ÖBB/DB Rauchverbot !

BITTE FÜLLT DIE NEUE PETITION AUS DEN
WIR KÄMPFEN WEITER

 

Auch Raucher haben Rechte !

 

Nichtraucherlokale


Wir suchen Leute die in Lokale
(Ihren Stammkneipen)
und in allen Fernzügen der ÖBB/DB
für unsere Petitionen Unterschriften sammeln.
Anfragen bitte an

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